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    <title>life is a rollercoaster : Rubrik:Langohr</title>
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    <dc:publisher>blondi2</dc:publisher>
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    <title>life is a rollercoaster</title>
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  <item rdf:about="http://achterbahn.twoday.net/stories/4802907/">
    <title>Loslassen</title>
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    <description>Lang hat&apos;s gedauert, immer wieder hab ich mir eingeredet, jetzt ist es wirklich so, jetzt haben wir&apos;s geschafft, uns endlich voneinander zu lösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Leben ist wie ein Buch, aufgeteilt in viele kleine Kapital. Das Kapital war schön, spannend, abwechslungsreich, voll von Liebe und unvergesslichen Erfahrungen. Ich möchte nicht eine Seite missen. Doch muss ich lernen, dass ein neues Kapitel nur begonnen, das &quot;Buch des Lebens&quot; nur bestritten werden kann, wenn man ein altes schließt. Ich habe viele Passagen unseres Kapitels zig Mal gelesen, Bilder sind in meinem Kopf entstanden, Gefühle sind erwacht, ein besondere Platz im Herzen ist für gewisse Textstellen reserviert und doch sollte man nicht darauf vergessen, zwischen den Zeilen zu lesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interpretiert man unsere Zwischen-/Leerräume richtig, so ist es Zeit loszulassen, ein Kapitel abzuschließen und voller Mut umzublättern, wenngleich man weiß, dass man damit sein Lesezeichen einen Schritt in Richtung Ungewissheit setzt ...</description>
    <dc:creator>blondi2</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://achterbahn.twoday.net/topics/Langohr&quot;&gt;Langohr&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 blondi2</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-21T10:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://achterbahn.twoday.net/stories/4663641/">
    <title>Es ist schön, wenn die Vergangenheit wieder auflebt und Teil der Gegenwart wird.&lt;br...</title>
    <link>http://achterbahn.twoday.net/stories/4663641/</link>
    <description>Es ist schön, wenn die Vergangenheit wieder auflebt und Teil der Gegenwart wird.&lt;br /&gt;
Fraglich ist allerdings, woran man hängt - an dem Altbewährten und Vertrauten, dessen Gefühl man niemals missen möchte oder an dem Menschen selbst. &lt;br /&gt;
Vergangenheit und Gegenwart sind bewältigbar, ungewiss bleibt nun die Zukunft.</description>
    <dc:creator>blondi2</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://achterbahn.twoday.net/topics/Langohr&quot;&gt;Langohr&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 blondi2</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-31T10:21:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://achterbahn.twoday.net/stories/4619842/">
    <title>Fühlte mich verlassen und alleine, konnte nicht schlafen, war nervös und hibbelig,...</title>
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    <description>Fühlte mich verlassen und alleine, konnte nicht schlafen, war nervös und hibbelig, hab meinen Unmut und den Unwillen (einmal mehr ich im Kampf gegen den Rest der Welt) in einer 300g-Tafel Schokolade versenkt. &lt;br /&gt;
Die ungeliebte Einsamkeit verflog, Übelkeit gesellte sich zu mir und nahm zu meiner Rechten Platz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leere ... &lt;br /&gt;
Stille ... &lt;br /&gt;
Schwermut ... &lt;br /&gt;
Traurigkeit ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es klingelt an der Tür, du bist da, strahlst mich an und nimmst mich kurz in den Arm. Es scheint als würden Leere, Stille, Schwermut und Traurigkeit in Anbetracht ihres Gegners auf ein Wort in voller Demut verschwinden. Was blieb, war ein leiser Hauch des Rückzugs im Stiegenhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich danke dir für dein Dasein!</description>
    <dc:creator>blondi2</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://achterbahn.twoday.net/topics/Langohr&quot;&gt;Langohr&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <title>Manchmal ...</title>
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    <description>... da vermiss ich dich ...</description>
    <dc:creator>blondi2</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://achterbahn.twoday.net/topics/Langohr&quot;&gt;Langohr&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 blondi2</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-30T11:40:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://achterbahn.twoday.net/stories/4104490/">
    <title>Eine Nacht ...</title>
    <link>http://achterbahn.twoday.net/stories/4104490/</link>
    <description>Eine Nacht ...&lt;br /&gt;
... vielen Nächten so gleich&lt;br /&gt;
Eine Nacht ...&lt;br /&gt;
... so zärtlich und weich&lt;br /&gt;
Eine Nacht ...&lt;br /&gt;
... gehalten so innig und fest&lt;br /&gt;
Eine Nacht ...&lt;br /&gt;
... die Gefühle erwachen lässt&lt;br /&gt;
Eine Nacht ...&lt;br /&gt;
... die erinnert an die frühere Zeit&lt;br /&gt;
Eine Nacht ...&lt;br /&gt;
... voller Liebe zu zweit&lt;br /&gt;
Eine Nacht ...&lt;br /&gt;
... die so nie hätte passieren dürfen&lt;br /&gt;
Eine Nacht ...&lt;br /&gt;
... vermischt Vertrauen mit Vorwürfen&lt;br /&gt;
Eine Nacht ...&lt;br /&gt;
... an Erfahrung so reich&lt;br /&gt;
Eine Nacht ...&lt;br /&gt;
... vieles verändert, vieles so gleich</description>
    <dc:creator>blondi2</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://achterbahn.twoday.net/topics/Langohr&quot;&gt;Langohr&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 blondi2</dc:rights>
    <dc:date>2007-07-25T11:02:00Z</dc:date>
  </item>
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    <title>Grummeltiger ...</title>
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    <description>... sitzt in seinem Auto, &lt;br /&gt;
... ignoriert die Welt, &lt;br /&gt;
... blinkt nicht, quetscht sich rein, drängt sich raus, &lt;br /&gt;
... starrt mufflig auf die Straße,&lt;br /&gt;
... das Telefon klingelt, &lt;br /&gt;
... die Motorhauben gleich auf,&lt;br /&gt;
... da ist er, der unvergessliche Grinser ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Morgen mein Schatz!</description>
    <dc:creator>blondi2</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://achterbahn.twoday.net/topics/Langohr&quot;&gt;Langohr&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 blondi2</dc:rights>
    <dc:date>2006-11-23T07:41:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://achterbahn.twoday.net/stories/2382646/">
    <title>Change Management</title>
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    <description>Lebensverfassung (also Regelungen wie man Regeln macht), Lebenspolitik (der Interessensausgleich) wie auch Lebenskultur (sozusagen &quot;the way we do it here&quot;) sind Resultate der eigenen Lebensphilosophie, anders ausgedrückt, der eigenen Vision. Dies alles beginnt also im Kopf ... und genau da, hat sich nun etwas verändert.&lt;br /&gt;
Es ist wohl doch was dran, am Zeitstrahl der Lebensentwicklung ...</description>
    <dc:creator>blondi2</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://achterbahn.twoday.net/topics/Langohr&quot;&gt;Langohr&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 blondi2</dc:rights>
    <dc:date>2006-07-19T14:36:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://achterbahn.twoday.net/stories/2333361/">
    <title>3 Worte ...</title>
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    <description>die ursprünglich für mich reserviert waren, gelten jetzt einer anderen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn man weiß, dass alles gut ist wie es eben ist, ist es seltsam sowas von dem Mann zu hören, der diese Worte früher an mich gewandt hat und jetzt eine andere meint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich freu mich FÜR ihn, dass er verliebt ist.&lt;br /&gt;
Ich mach mir Sorgen UM ihn, weil er ins Ungewisse blickt.&lt;br /&gt;
Ich bin ein wenig traurig WEGEN ihm, weil die 3 Worte früher nunmal mir vorbehalten waren.</description>
    <dc:creator>blondi2</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://achterbahn.twoday.net/topics/Langohr&quot;&gt;Langohr&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2006-07-12T08:10:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://achterbahn.twoday.net/stories/2253312/">
    <title>Ich hoffe, dass du zwischenzeitlich klarer siehst, Licht ins Gefühlschaos kommt und...</title>
    <link>http://achterbahn.twoday.net/stories/2253312/</link>
    <description>Ich hoffe, dass du zwischenzeitlich klarer siehst, Licht ins Gefühlschaos kommt und du erreichst, was du ersehnst. Ich drück die Daumen und bin da, wenn du mich brauchst (nur für den Fall der Fälle).</description>
    <dc:creator>blondi2</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://achterbahn.twoday.net/topics/Langohr&quot;&gt;Langohr&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2006-06-28T08:00:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://achterbahn.twoday.net/stories/2245882/">
    <title>Verkannte Gefahr</title>
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    <description>Du bist vom Urlaub retour, wir sitzen auf deinem Balkon;&lt;br /&gt;
die Zigarette in der linken, ein Glas Martini mit Olive in meiner rechten Hand.&lt;br /&gt;
Das Leben ist schön, denk ich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sitzen einander schräg gegenüber, du erzählst von Elba, dem Strand und der Bergtour, &lt;br /&gt;
wir lästern über hausinterne Machenschaften und die verwunschene Freundlwirtschaft &lt;br /&gt;
und klären, ohne die Volkswirtschaft vertiefen zu wollen, den Unterschied zwischen nominellem und realem BruttoInlandsProdukt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann ... auf einmal ... irgendwie und ohne Vorwarnung ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Ihr Name ist Anschi, aber ...&quot; &lt;br /&gt;
... Pause ....&lt;br /&gt;
Aber was?&lt;br /&gt;
Die Pause zieht sich in die Länge, dehnt sich wie ein Gummiband und eh ich mich&apos;s versehe sind wir beide in ein tiefgehendes Gespräch verwickelt, debattieren Beziehungsprobleme und zerpflücken hibbelnde Schmetterlinge mit rosaroten Brillen auf, die in deinem Bauch herumtanzen. &lt;br /&gt;
WIR reden von &quot;DIR und IHR&quot; und schlagartig bekommt WIR eine neue Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher wohl auch der flüchtige Kuss zu Beginn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sei der falsche Ansprechpartner für diese Thematik, du willst mir mit seinen Aussagen nicht weh tun - da zwischen uns ja doch noch etwas ist, zu wenig für eine Beziehung, zu viel für eine Freundschaft ... und ich höre mich selbst einen Satz nach dem anderen formulieren, welche dich volée in ihre Arme treiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es ist, wie bereits vor Monaten beschrieben: &lt;br /&gt;
Wesentlich ist nur, dass du glücklich bist und mir war klar, dass der Moment kommen würde, in dem dein Glück nicht in unmittelbarer Beziehung mit mir stehen würde. &lt;br /&gt;
Aber es ist ein Unterschied, ob man weiß, es könnte einmal, dann, irgendwann passieren oder ob man der Realität dann doch so direkt ins Auge blickt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Handy piept, Mr. Coldplay erinnert mich dankenswerterweiße an die unendlichen Wirren meines Lebens und ich denke bloß &quot;Gott, welch Timing, welch Leben - oder doch welch göttliche Ironie!&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du bist traurig, schweigsam, dein Blick zu Boden gerichtet, bist verwirrt und aufgewühlt;&lt;br /&gt;
hast so viele unsortierte Gefühle, die raus wollen aber nicht können, hast Angst, durch deinen Kopf wuseln schier zusammenhangslose Gedanken. &lt;br /&gt;
Szenarien des für und wider liefern einander ein sichtbares Duell.&lt;br /&gt;
Ich halte deine Hand; wir reden darüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Abschied; Die Umarmung scheint nicht enden zu wollen; du lässt nicht los; &lt;br /&gt;
Ich muss gehen; will gehen; &lt;br /&gt;
Zeit loszulassen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist 1 Uhr früh, &lt;br /&gt;
ich sitze in meinem Auto, fahre, fahre weiter, passiere das heimatliche Ortsschild, zu meiner Rechten das Postamt, dies ist meine Abzweigung, ich fahre weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finde mich selbst auf der Bundesstraße wieder, habe Angst und das Gefühl verfolgt zu werden, verriegle alle Autotüren - paranoid, ich weiß.&lt;br /&gt;
Regen und Scheibenwischer musizieren in einem beunruhigenden Rhythmus vor sich hin.&lt;br /&gt;
Doch der Takt wird schlagartig durch den harten Aufprall der Bremsklötze auf den Scheiben unterbrochen. Der Dirigent senkt seinen Taktstock, die Reifen stehen, der Regen stoppt sein Getrommel, nur die Wischer haben das Zeichen zur Pause verschlafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da steh ich nun: ich, die Bundesstraße, die Dunkelheit, das Auto, der lästige Wischer mit seinem schmerzverzerrten Gequietsche über die nahezu trockenen Scheiben, im Radio &quot;Ukraine steht im Viertelfinale&quot; ... ich steh da und kuck ziemlich verdutzt dem kleinen suiziden Fuchs zu, der nicht von dem herrlichen Geschmack der Bodenmarkierung in der Mitte der Fahrbahn lassen kann. Er tänzelt herum, ich schau ihn an, er kuckt mich an, nimmt Auto, Scheinwerfer und mich zur Kenntnis, er schleckt weiter und ich sitze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Verstand meldet sich zu Wort: Bundesstraße, dunkel, nass, unübersichtliche Kurve, kein Parkplatz, weit und breit kein blaues Behindertenzeichen ... Doch ich bin wie gelähmt und kuck ihm nur zu. Sitze und kucke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Momente - schwer in Zeit zu fassen - später, hupe ich, verscheuchte den hirnlosen Fuchs, der die Gefahr nicht im Ansatz erkennt, von der Fahrbahn und fahr weiter --&gt; denn das Leben ist kein Traum und es geht weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... ich liebe dich ....&lt;br /&gt;
- gestern, heute, morgen - &lt;br /&gt;
und doch müssen Dinge weiter gehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht darüber nachdenken, einfach tun!&lt;br /&gt;
Der kleine Fuchs stand, ohne zu wissen, dass sein Leben an einem seidenen Faden hing und hängt, in einer göttlichen Seelenruhe auf der Fahrbahn. Er hat nicht darüber nachgedacht, nicht über gestern, nicht über morgen, nicht über mögliche Konsequenzen und Folgen ... er hat einfach nur getan, was er in diesem Moment für richtig und angebracht hielt. &lt;br /&gt;
Kann ihn sein Leben kosten, oder aber er kostet sein Leben aus ...</description>
    <dc:creator>blondi2</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://achterbahn.twoday.net/topics/Langohr&quot;&gt;Langohr&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 blondi2</dc:rights>
    <dc:date>2006-06-27T06:40:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://achterbahn.twoday.net/stories/2091444/">
    <title>Sich verstanden fühlen</title>
    <link>http://achterbahn.twoday.net/stories/2091444/</link>
    <description>Der beste Freund ist der, mit dem du auf der Veranda in einer Schaukel wippst, ohne ein Wort zu sagen, und wenn du aufsteht und gehst, das Gefühl hast, dass dies die beste Unterhaltung war, die du jemals geführt hast.</description>
    <dc:creator>blondi2</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://achterbahn.twoday.net/topics/Langohr&quot;&gt;Langohr&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 blondi2</dc:rights>
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  <item rdf:about="http://achterbahn.twoday.net/stories/1888505/">
    <title>Danke, ...</title>
    <link>http://achterbahn.twoday.net/stories/1888505/</link>
    <description>... dass du immer da bist, eine Konstante in meinem Leben, wie ein Fels in der Brandung.&lt;br /&gt;
Dich gibt&apos;s, komme was wolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;296&quot; alt=&quot;0224_Sandgesicht&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/achterbahn/images/0224_Sandgesicht.gif&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>blondi2</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://achterbahn.twoday.net/topics/Langohr&quot;&gt;Langohr&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 blondi2</dc:rights>
    <dc:date>2006-04-28T08:17:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://achterbahn.twoday.net/stories/1826790/">
    <title>Old Habits Die Hard</title>
    <link>http://achterbahn.twoday.net/stories/1826790/</link>
    <description>I thought I shook myself free&lt;br /&gt;
You see I bounce back quicker than most&lt;br /&gt;
But i&apos;m half delirious, Is too mysterious&lt;br /&gt;
You walk through my walls like a ghost&lt;br /&gt;
And I take everyday at a time&lt;br /&gt;
I&apos;m as proud as a Lion in his Lair&lt;br /&gt;
Now there&apos;s no denying it, a note to crying it&lt;br /&gt;
Your all tangled up in my head&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Old habits die hard&lt;br /&gt;
Old soldiers just fade away&lt;br /&gt;
Old habits die hard&lt;br /&gt;
Harder than November rain&lt;br /&gt;
Old habits die hard&lt;br /&gt;
Old soldiers just fade away&lt;br /&gt;
Old habits die hard&lt;br /&gt;
Hard enough to feel the pain&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
We haven&apos;t spoken in months&lt;br /&gt;
You see i&apos;ve been counting the days&lt;br /&gt;
I dream of such humanities, such insanities&lt;br /&gt;
I&apos;m lost like a kid and i&apos;m late&lt;br /&gt;
But i&apos;ve never taken your coats&lt;br /&gt;
Haven&apos;t no block on my phone&lt;br /&gt;
I act like an addict, i just got to have it&lt;br /&gt;
I can never just leave it alone&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Old habits die hard ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
And I can&apos;t give you up&lt;br /&gt;
Can&apos;t leave you alone&lt;br /&gt;
And its so hard, so hard&lt;br /&gt;
And hard enough to feel the pain&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Old habits die hard ...</description>
    <dc:creator>blondi2</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://achterbahn.twoday.net/topics/Langohr&quot;&gt;Langohr&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 blondi2</dc:rights>
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  <item rdf:about="http://achterbahn.twoday.net/stories/1766874/">
    <title>Ich erinnere mich ...</title>
    <link>http://achterbahn.twoday.net/stories/1766874/</link>
    <description>_an Ingrid, mit ihren komisch dekorativen, schief hängenden Handschuh-Armen&lt;br /&gt;
_an die 2 verrückt-verliebten Eichhörnchen im Vogelhaus&lt;br /&gt;
_an die deformiert-plattgedrückte Nase und deine herrliche Grimmasse, als du dein Gesicht gegen die Scheibe gequetscht und herzhaft gelacht hast&lt;br /&gt;
_an das gemeinsame Pizzagelage in deinem Bett&lt;br /&gt;
_an die ersten Fotoversuche mit der Digi-Cam und die unter Verschluss zu haltenden &quot;Maus-Böse-Pics&quot;&lt;br /&gt;
_an den innigen Abschiedskuss vor deiner Haustür kurz vor der Maturareise&lt;br /&gt;
_an den Moment, als ich den Brief öffnete, in dem Zug, der sich langsam Richtung Westen in Bewegung setzte&lt;br /&gt;
_an den widerlichen Fisch am Strand von Dubai&lt;br /&gt;
_an die kleinen Fußspuren, die wir gemeinsam im Sand hinterlassen haben&lt;br /&gt;
_an die Wohnungsbesichtigung in Kematen und an meinen fast wahrgewordenen Traum der eigenen 4 Wände mit dir&lt;br /&gt;
_an den Augenblick, als ich Fridolin ins Paket gestopft hab und ihn Sekunden später unter Tränen wieder herauszog&lt;br /&gt;
_an unseren gemeinsamen Rodelausflug auf die Roßkogelhütte und meinen nassen A&lt;br /&gt;
_an meine Tränen, als Australien keine ängstliche Zukunftsvorstellung sondern tatsächlich Realität wurde&lt;br /&gt;
_an unser offenes Gespräch im Cineplexx-Sky&lt;br /&gt;
_an das Abendessen mit deiner Großmutter in der Pizzaria&lt;br /&gt;
_an die große Plantsch-Badewanne von Andi&lt;br /&gt;
_an unser erstes &quot;getrenntes&quot; Frühstück auf deiner Terrasse und deinen Blick, als ich dir das Album überreichte&lt;br /&gt;
_an das kleine Picknick im noch leerstehenden Wohnzimmer der neuen Wohnung&lt;br /&gt;
_an den spontanen Cafe im &quot;Lichtblick&quot;&lt;br /&gt;
_an das Geburtstagsessen im &quot;La Cucina&quot; und die wunderschöne &quot;Magic You Ney&quot; Vorstellung im Congress&lt;br /&gt;
_an mein Gesumse während dem Rollerskaten bis wir endlich in Telfs waren und ich mein Eis bekam&lt;br /&gt;
_an die &quot;Natürlich war i wählen&quot;-Diskussion im Auto und an mein schlechtes Gewissen&lt;br /&gt;
_an die verregnete Münchenfahrt und an mein Daumengequetsche für die Prüfung&lt;br /&gt;
_an dein Gesicht, als man dir den Strafzettel in Seefeld überreichte&lt;br /&gt;
_an das Kabarett &quot;die Schienentröster&quot;, den Spaziergang im angrenzenden Park mit den komischen Bäumen und das gemütliche Flascherl auf meinem Balkon&lt;br /&gt;
_an das liebevoll Paket aus Australien und meine Nervosität, als mein Blick auf deine Unterschrift fiel&lt;br /&gt;
_an das erste Mal &quot;ich liebe dich&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hase, ich erinnere mich an über 3 schöne Jahre mit dir und möchte mich bedanken; bedanke für die von mir so oft strapazierte und schier grenzenlos entgegengebrachte Geduld, für deinen Beistand, für deine Kraft und für deine Fürsprache. Danke für die Zeit, deine Liebe und deine Geborgenheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Liebe, die erste große Liebe, vergisst man nicht; man trägt sie immer bei sich, da sie einen ganz besonderen Stellenwert und Platz im Herzen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Liebe &lt;br /&gt;
deine Maus</description>
    <dc:creator>blondi2</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://achterbahn.twoday.net/topics/Langohr&quot;&gt;Langohr&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 blondi2</dc:rights>
    <dc:date>2006-03-30T07:45:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://achterbahn.twoday.net/stories/1735235/">
    <title>Z  E  I  T</title>
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    <description>Zeit heilt alle Wunden sagt man ... Wer weiß, vielleicht lässt einen Zeit lediglich an Erfahrungen wachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich glaube, zwischenzeitlich ist es keine selbstschützende Form von Verdrängung oder Schönmalerei mehr, wenn ich sage: &quot;Leb dein Leben, leb es ohne mich, leb es nach deinen Vorstellungen und Wünsche, verwirkliche dich ... und ich freu mich für dich!&quot;</description>
    <dc:creator>blondi2</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://achterbahn.twoday.net/topics/Langohr&quot;&gt;Langohr&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 blondi2</dc:rights>
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